Außerklinische Intensivpflege in Frankfurt – Alles Wichtige

Die außerklinische Intensivpflege ermöglicht es schwerstkranken Menschen, trotz hohem medizinischen Bedarf in ihrer gewohnten Umgebung zu leben. In Frankfurt gibt es spezialisierte Intensivpflegedienste – dieser Ratgeber erklärt, wer Anspruch hat, was die Krankenkasse zahlt und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

Was ist außerklinische Intensivpflege?

Außerklinische Intensivpflege (auch: extraklinische Intensivpflege oder Beatmungspflege) richtet sich an Patienten mit komplexem medizinischen Bedarf, die normalerweise auf einer Intensivstation oder in einem Pflegeheim versorgt werden müssten. Ziel ist die Versorgung im häuslichen Umfeld durch speziell ausgebildete Fachkräfte.

Typische Diagnosen:

Rechtliche Grundlage: IPREG

Seit 2020 regelt das Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPREG) die außerklinische Intensivpflege in Deutschland. Die Krankenkasse – nicht die Pflegekasse – übernimmt die Kosten vollständig, wenn medizinische Notwendigkeit vorliegt und der Arzt eine entsprechende Verordnung ausstellt.

Wichtig: Die Krankenkasse muss die außerklinische Intensivpflege vorab genehmigen. Stellen Sie den Antrag mit ärztlicher Verordnung frühzeitig – am besten noch im Krankenhaus vor der Entlassung.

Was zahlt die Krankenkasse?

Bei anerkannter medizinischer Notwendigkeit übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) die Kosten für:

Die Kosten für außerklinische Intensivpflege liegen je nach Aufwand bei 8.000–18.000 € pro Monat und werden vollständig von der Krankenkasse getragen.

Was leistet ein Intensivpflegedienst in Frankfurt?

Intensivpflegedienst in Frankfurt finden

Nicht jeder Pflegedienst in Frankfurt ist für Intensivpflege zugelassen. Worauf Sie achten sollten:

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Bei dringendem Bedarf rufen Sie uns direkt an: 069 – 9686 89 81